Ich sage, der Mensch ist prädestiniert dafür, sich selbst und seine Umgebung zu vernichten. Wie schon Agent Smith in Matrix sagte: "Der Mensch ist das Virus der Erde." So oder so ähnlich.
Der Mensch kann scheinbar keine Verantwortung übernehmen. Und das er sich zerstört, sieht man täglich in Kriegen, Gewaltverbrechen, Unmenschlichkeit, Umweltzerstörung und so weiter.
Jetzt sagt natürlich jeder, "Aer ich bin anders. Ich helfe anderen, und versuche ein gutes Leben zu führen." Mag durchaus sein, aber:
Erstens, bist du nur ein kleines Licht, ohne wirklich Chance was zu verändern.
Zweitens, gibt es genung, die das sagen, und dabei lügen.
Und die dritte Gruppe, meiner Meinung nach die Mehrheit: Es gibt genug andere, sollen die doch was verändern.
So, und jetzt ein ganz anderes Thema: Ich bin unverantwortlich. Ich kann weder Verantwortung für mich selbst noch für Andere übernehmen. Akzeptiert es.
* "Aus dem Leben eines Taugenichts" ist der Titel einer Novelle von Joseph von Eichendorff. Der Titel dieses Blogs ist eine Adaption, ohne inhaltlichen Bezug zu dieser Novelle. Weitere Informationen auf Nachfrage.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Sonntag, 9. Oktober 2011
Es würde gehn, doch es geht nicht gut...
Ganz genau, kein Alkohol ist auch keine Lösung.
Also war gestern die Party vom 18. meines Kumpels in Verbindung mit der Feier eines anderen Freundes. So plus/minus 40 Leute schätz ich mal, die im Dunkeln im Regen oder drinnen im Sportlerheim des Ortes standen. Dazu ne Bar, die ne Freundin, ihr Freund und ich gemacht ham, und Musik ausm Laptop über nen paar ordentliche Boxen.
Und die Leute, die getrunken haben. Alkohol - was ist das eigentlich? Ethanol, dass was für den Menschen (und auch Tiere, wie Elche) verträglich ist. Obwohl er doch nicht verträglich ist. Alkohol, Ethanol, in Form von Bier, Schnaps, Wein, Spiritus und was ihr noch alles trinkt, selbst die vergorenen Äpfel, die Elche fressen - wird vom Körper als Gift betrachtet und entsprechend behandelt. Ja liebe Leute, wenn man anfängt zu kotzen hat man sich beinahe eine Alkoholvergiftung eingefangen (kotzen soll vor Vergiftung schützen, wissen wir ja). Außerdem, dass hat mir meine Bio-Lehrerin beigebracht, deren Sohn auch da war, "weicht" Alkohol die Myelinscheide der Nervenzellen auf. Dadurch werden die Neuronen in ihrer Funktion eingeschränkt(ich glaube auch direkt an der Synapse) und es kommt zu dem Rauschzustand, mit allesn angenehmen uns unangenehmen Nebenfolgen. Lockere Zunge und Einstellung, doppeltes Sehen, und Schwanken etc.
Und ja, die Leute haben gekotzt, darauf komm ich nochmal, wenn ichs nicht vergesse.
Stellt sich doch aber die Frage: Warum immer wieder? Warum greifen die Menschen seid JAHRTAUSENDEN immer wieder zum Alkohol, obwohl doch die schlechten Seiten scheinbar überwiegen? Nun, ich kanns nicht genau sagen, liegt wohl daran, das der Mensch sich mit vorliebe selbst vernichtet, jeder für sich persöhnlich, oder gleich alle gemeinsam. Man hat es immer wieder man trinkt --- und stürzt ab, weil man ZU WEIT gegangen ist. Und dann sagt man "Ich trinke NIE WIEDER!" den Spruch hab ich selbst gehört. Und kurze Zeit später sieht man die Leute wieder fröhlich bechern. Mir fällt grade auf, dass das das Geheimniss sein kann, nicht zu weit gehn. nach den ersten zwei Bier aufhören, dann wenn man auf dem Höhepunkt ist, oder (kurz) davor.
Ich merke meist, wann ich eigentlich Schluss machen sollte, dann trinke ich mein Bier zuende, und mach erstma Pause. Aber oft genug geh ich weiter. Und dann gehts bergab.
Vielleicht sollte ich erklären, wie sich Alkohol bei mir auswirkt, dabei kommst es vorallem auf die Kombination von Menge pro Zeit an. Und die Situation auch.
Zuerst meke ich nichts bis wenig. DAnn, wenn der Alk zu wirken beginnt, gehts mir gut. Und irgendwann, lässt mich der Alkohol komplett klar sehen. Also im Sinne von ich erkenne Zusammenhänge und meine Situation, generell Situatonen werden komplett klar vor mir ausgerollt. Wenn ich dann mit jemandem reden kann, offen und ehrlich, ohne Angst zu viel zusagen, dann gehts meist noch gut.
Aber wenn ich allein denke, weil ich mit Niemandem sprechen kann, dann sorgt meine Eohl in der Regel pessimistische Lebensgrundstimmung dafür, dass mich alles erdrückt, weil ich alles nur schlecht sehe, bzw. einfach nichts positives sehe, heißt ICH SEHE DIE WELT NUR BESCHISSEN. Und dann zieht mich der Alkohol wieder runter.
So, diese Phase des denkens, ist gestern zu meinem Erstaunen ausgeblieben, dafür kam eine, die ich vorher NACH NIE hatte. Als eine Freundin von mir, wohl ausgelöst durch Probleme mit ihrem Freund, sich so heftig abgeschossen hat, das sie total zusammengebrochen ist, sprich kotzen und in den Armen ihrer Freundinnen hysterisch zu heulen begann, da ging das bei mir los: Ich wurde aggresiv wie Sau. Grundlos eigentlich war ich auf 210, so was von angepist, voller destruktiver Energie. Ich hab in dem Moment nur zwei mögliche Situationen gesehen.
Eine Prügelei, oder Totschlag.
Einer Vergewltigung. Ja klingt komisch, aber da das hier ne Art Tagebuch ist, das außer mir nur ne Freundin liest, der ich absolut vertraue, schreib ichs hier hin, denn es muss raus, der ganze Brei, wie ichs mal ausgedrückt hab.
Und scheinbar hat meine chronische sexuelle Frustration die zu einer permanenten Aggresion mit latenter Gewaltbereitschaft führt, in Verbindung mit dem Alkohol, ausgelöst durch das Bild, wie meine Freundin abgestürzt ist, die Oberhand gewonnen.
Ich hab selten wirklich ANGST vor mir selbst, in dieser Situation schon. Und da die Musik nicht zum moschen taugte bin ich wie ein angestochenes Schwein rumgerannt, auf der Suche nach Streit oder Sex, aber bemüht, beides zu vermeiden. Ich hab mir dann meinen MP-3 Player und die kleinen Handyboxen geschnappt bin übern Fußballplatz zum Waldrand gerannt und hab mich dort dann ausgetobt und allein gemoscht, bin dabei sogar umgefallen. Das war so gottverdammt NÖTIG, denn danach gings mir eigentlich wieder gut, hatte mich beruhigt. Wenn ich mich nicht falsch erinnere (ja, ich bin stolz darauf bis jetzt keine Blackouts nach'm Saufen zu haben) hab ich dann auch nichts mehr getrunken.
Ja der Eintrag ist scheiß lang, aber ich kann den Brei grade richtig gut ablassen, also akzeptiert es.
Um den Bogen zurück zu spannen, ist bei meiner Freundin noch ein schönes Alkohol-Phänomän aufgetreten: Frustsaufen. "Ich trinke, um meine Sorgen zu ertränken. Aber diese Bastarde können schwimmen." Steht auf irgendnem T-shirt. Ich denke das ist absolut war, und zeigt wieder, wie gern sich der Mensch selbst ruiniert.
Naja, mehr fält mir grade nicht ein, was meine laien philosofisch /psychologische Betrachtung von Aljkohol am Besispiel dieser Feier betrifft.
Ich kann euch ja noch erzählen, dass das Geburtstagskind, ein Kumpel und ich dann als alle weg waren noch das gröbste aufgeräumt haben. Es gab mehrere Kotzopfer wies scheint und Idioten, die Pflanzenkübel zerkloppt haben. Alkohol macht ben doch cool, nicht war?
So, und als Belohnung, dafür, das ihr so tapfer meine psychotischen Gedanken ertragen habt hier noch das Leidchen, um den Rahmen zur Überschrift zu schließen.
Also war gestern die Party vom 18. meines Kumpels in Verbindung mit der Feier eines anderen Freundes. So plus/minus 40 Leute schätz ich mal, die im Dunkeln im Regen oder drinnen im Sportlerheim des Ortes standen. Dazu ne Bar, die ne Freundin, ihr Freund und ich gemacht ham, und Musik ausm Laptop über nen paar ordentliche Boxen.
Und die Leute, die getrunken haben. Alkohol - was ist das eigentlich? Ethanol, dass was für den Menschen (und auch Tiere, wie Elche) verträglich ist. Obwohl er doch nicht verträglich ist. Alkohol, Ethanol, in Form von Bier, Schnaps, Wein, Spiritus und was ihr noch alles trinkt, selbst die vergorenen Äpfel, die Elche fressen - wird vom Körper als Gift betrachtet und entsprechend behandelt. Ja liebe Leute, wenn man anfängt zu kotzen hat man sich beinahe eine Alkoholvergiftung eingefangen (kotzen soll vor Vergiftung schützen, wissen wir ja). Außerdem, dass hat mir meine Bio-Lehrerin beigebracht, deren Sohn auch da war, "weicht" Alkohol die Myelinscheide der Nervenzellen auf. Dadurch werden die Neuronen in ihrer Funktion eingeschränkt(ich glaube auch direkt an der Synapse) und es kommt zu dem Rauschzustand, mit allesn angenehmen uns unangenehmen Nebenfolgen. Lockere Zunge und Einstellung, doppeltes Sehen, und Schwanken etc.
Und ja, die Leute haben gekotzt, darauf komm ich nochmal, wenn ichs nicht vergesse.
Stellt sich doch aber die Frage: Warum immer wieder? Warum greifen die Menschen seid JAHRTAUSENDEN immer wieder zum Alkohol, obwohl doch die schlechten Seiten scheinbar überwiegen? Nun, ich kanns nicht genau sagen, liegt wohl daran, das der Mensch sich mit vorliebe selbst vernichtet, jeder für sich persöhnlich, oder gleich alle gemeinsam. Man hat es immer wieder man trinkt --- und stürzt ab, weil man ZU WEIT gegangen ist. Und dann sagt man "Ich trinke NIE WIEDER!" den Spruch hab ich selbst gehört. Und kurze Zeit später sieht man die Leute wieder fröhlich bechern. Mir fällt grade auf, dass das das Geheimniss sein kann, nicht zu weit gehn. nach den ersten zwei Bier aufhören, dann wenn man auf dem Höhepunkt ist, oder (kurz) davor.
Ich merke meist, wann ich eigentlich Schluss machen sollte, dann trinke ich mein Bier zuende, und mach erstma Pause. Aber oft genug geh ich weiter. Und dann gehts bergab.
Vielleicht sollte ich erklären, wie sich Alkohol bei mir auswirkt, dabei kommst es vorallem auf die Kombination von Menge pro Zeit an. Und die Situation auch.
Zuerst meke ich nichts bis wenig. DAnn, wenn der Alk zu wirken beginnt, gehts mir gut. Und irgendwann, lässt mich der Alkohol komplett klar sehen. Also im Sinne von ich erkenne Zusammenhänge und meine Situation, generell Situatonen werden komplett klar vor mir ausgerollt. Wenn ich dann mit jemandem reden kann, offen und ehrlich, ohne Angst zu viel zusagen, dann gehts meist noch gut.
Aber wenn ich allein denke, weil ich mit Niemandem sprechen kann, dann sorgt meine Eohl in der Regel pessimistische Lebensgrundstimmung dafür, dass mich alles erdrückt, weil ich alles nur schlecht sehe, bzw. einfach nichts positives sehe, heißt ICH SEHE DIE WELT NUR BESCHISSEN. Und dann zieht mich der Alkohol wieder runter.
So, diese Phase des denkens, ist gestern zu meinem Erstaunen ausgeblieben, dafür kam eine, die ich vorher NACH NIE hatte. Als eine Freundin von mir, wohl ausgelöst durch Probleme mit ihrem Freund, sich so heftig abgeschossen hat, das sie total zusammengebrochen ist, sprich kotzen und in den Armen ihrer Freundinnen hysterisch zu heulen begann, da ging das bei mir los: Ich wurde aggresiv wie Sau. Grundlos eigentlich war ich auf 210, so was von angepist, voller destruktiver Energie. Ich hab in dem Moment nur zwei mögliche Situationen gesehen.
Eine Prügelei, oder Totschlag.
Einer Vergewltigung. Ja klingt komisch, aber da das hier ne Art Tagebuch ist, das außer mir nur ne Freundin liest, der ich absolut vertraue, schreib ichs hier hin, denn es muss raus, der ganze Brei, wie ichs mal ausgedrückt hab.
Und scheinbar hat meine chronische sexuelle Frustration die zu einer permanenten Aggresion mit latenter Gewaltbereitschaft führt, in Verbindung mit dem Alkohol, ausgelöst durch das Bild, wie meine Freundin abgestürzt ist, die Oberhand gewonnen.
Ich hab selten wirklich ANGST vor mir selbst, in dieser Situation schon. Und da die Musik nicht zum moschen taugte bin ich wie ein angestochenes Schwein rumgerannt, auf der Suche nach Streit oder Sex, aber bemüht, beides zu vermeiden. Ich hab mir dann meinen MP-3 Player und die kleinen Handyboxen geschnappt bin übern Fußballplatz zum Waldrand gerannt und hab mich dort dann ausgetobt und allein gemoscht, bin dabei sogar umgefallen. Das war so gottverdammt NÖTIG, denn danach gings mir eigentlich wieder gut, hatte mich beruhigt. Wenn ich mich nicht falsch erinnere (ja, ich bin stolz darauf bis jetzt keine Blackouts nach'm Saufen zu haben) hab ich dann auch nichts mehr getrunken.
Ja der Eintrag ist scheiß lang, aber ich kann den Brei grade richtig gut ablassen, also akzeptiert es.
Um den Bogen zurück zu spannen, ist bei meiner Freundin noch ein schönes Alkohol-Phänomän aufgetreten: Frustsaufen. "Ich trinke, um meine Sorgen zu ertränken. Aber diese Bastarde können schwimmen." Steht auf irgendnem T-shirt. Ich denke das ist absolut war, und zeigt wieder, wie gern sich der Mensch selbst ruiniert.
Naja, mehr fält mir grade nicht ein, was meine laien philosofisch /psychologische Betrachtung von Aljkohol am Besispiel dieser Feier betrifft.
Ich kann euch ja noch erzählen, dass das Geburtstagskind, ein Kumpel und ich dann als alle weg waren noch das gröbste aufgeräumt haben. Es gab mehrere Kotzopfer wies scheint und Idioten, die Pflanzenkübel zerkloppt haben. Alkohol macht ben doch cool, nicht war?
So, und als Belohnung, dafür, das ihr so tapfer meine psychotischen Gedanken ertragen habt hier noch das Leidchen, um den Rahmen zur Überschrift zu schließen.
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Mit ganz großen Schritten ...
... dem Untergang entgegen.
Tja, Semi ist vorbei, zumindest der Schreibteil. Ändert das was? Nein! jetzt geht ja erst der ganze andere Mist los: Tests, Klasuren, und der ganze Schrott. bis 12.12. alle noten haben? das wird eng.... und irgendwie muss ich am Ende in Latein mindestens einen Punkt haben, sonst wars das, Wiederholen oder so... Gott wie ich die Alte HASSE!!!
Tja ansonsten hab ich mir mit dem Moped ne ziemliche Krücke zugelegt, Reperatur wird wohl so um die 500 kosten, und für 600 hab ich des Schrotthaufen als "neu aufgebaut" an Land gezogen. Das bedeutet also in den Ferien arbeiten gehn, nat toll!
Aber auf dem Weg in den finanziellen, physischen und psychischen Ruin gibt es immerhin auch Lichtblicke.
Am Freitag, der 18. von nem Kumpel, da wird ordentlich gefeiert und gebechert, und nächste Woche Samstag, am 15. 10. gehts mit den Jungs nach Leipzig, Heidenfest 2011!!! Da wird dann richtig gefeirt, Metal, ein paar Bier, und den ganzen Mist, der nach den Alkoholspülungen noch nicht weg ist, der wird beim Bangen rausgeschleudert und im Pit zertrümmert und zertreten. JAAAAAAAA!
Und ansonsten? Ich hab den Eindruck, das ich mich in den letzten Monaten verändert hab. Mein Drang mich mitzuteilen ist gestiegen, ich philosophiere mehr, und habe den Eindruck, das ich mich inszenieren muss, um mich auszudrücken. vielleicht ein bisschen schlecht formuliert, aber in meinem Kopf ist soooooo viel ungeordneter Kram, das geht gar nicht mehr das muss raus, oder ich geh ein. So
und jetzt hab ich meinen restlichen Gedankengang vergessen, und übertünche das mit irgendeinem video.
Tja, Semi ist vorbei, zumindest der Schreibteil. Ändert das was? Nein! jetzt geht ja erst der ganze andere Mist los: Tests, Klasuren, und der ganze Schrott. bis 12.12. alle noten haben? das wird eng.... und irgendwie muss ich am Ende in Latein mindestens einen Punkt haben, sonst wars das, Wiederholen oder so... Gott wie ich die Alte HASSE!!!
Tja ansonsten hab ich mir mit dem Moped ne ziemliche Krücke zugelegt, Reperatur wird wohl so um die 500 kosten, und für 600 hab ich des Schrotthaufen als "neu aufgebaut" an Land gezogen. Das bedeutet also in den Ferien arbeiten gehn, nat toll!
Aber auf dem Weg in den finanziellen, physischen und psychischen Ruin gibt es immerhin auch Lichtblicke.
Am Freitag, der 18. von nem Kumpel, da wird ordentlich gefeiert und gebechert, und nächste Woche Samstag, am 15. 10. gehts mit den Jungs nach Leipzig, Heidenfest 2011!!! Da wird dann richtig gefeirt, Metal, ein paar Bier, und den ganzen Mist, der nach den Alkoholspülungen noch nicht weg ist, der wird beim Bangen rausgeschleudert und im Pit zertrümmert und zertreten. JAAAAAAAA!
Und ansonsten? Ich hab den Eindruck, das ich mich in den letzten Monaten verändert hab. Mein Drang mich mitzuteilen ist gestiegen, ich philosophiere mehr, und habe den Eindruck, das ich mich inszenieren muss, um mich auszudrücken. vielleicht ein bisschen schlecht formuliert, aber in meinem Kopf ist soooooo viel ungeordneter Kram, das geht gar nicht mehr das muss raus, oder ich geh ein. So
und jetzt hab ich meinen restlichen Gedankengang vergessen, und übertünche das mit irgendeinem video.
Sonntag, 11. September 2011
Herbst
Mit jedem Tag, an dem es früher dunkel wird, werde ich müder
Jeder Tag, an dem es regnet schlägt sich auf meine Stimmung nieder
Der herbst schleicht sich in mir ein, jeden Tag etwas mehr
und ich bin müde und kaputt, in mir regnet es den ganzen Tag
und ich will einfach nur schalfen, solange bis es etwas gibt, für das es sich lohnt aufzuwachen.
listen to the Sound Of Silence
Jeder Tag, an dem es regnet schlägt sich auf meine Stimmung nieder
Der herbst schleicht sich in mir ein, jeden Tag etwas mehr
und ich bin müde und kaputt, in mir regnet es den ganzen Tag
und ich will einfach nur schalfen, solange bis es etwas gibt, für das es sich lohnt aufzuwachen.
listen to the Sound Of Silence
Freitag, 2. September 2011
Zwischenbericht
Das Moped ist seit gestern in der Werkstatt, mal sehen, wie teuer das wird.
Und das Geld für die Hellraiser Tickets ist auch raus, jetzt warte ich, das ich die bekomme, hoffentlich geht alles gut.
Ansonsten... hab ich nicht mehr genung geld für ein Wacken-ticket, das ist doof
Und das Geld für die Hellraiser Tickets ist auch raus, jetzt warte ich, das ich die bekomme, hoffentlich geht alles gut.
Ansonsten... hab ich nicht mehr genung geld für ein Wacken-ticket, das ist doof
Sonntag, 28. August 2011
Die liebe Familie
Ist es nicht schön von der eigenen Mutter zu hören, dass sie einen nicht mehr unterstützt, und einen nur nicht vom Essen ausschließt, damit man nicht verhungert?
Familien sind echt eine tolle Institution...
Familien sind echt eine tolle Institution...
Montag, 22. August 2011
Right back into the shit
Jop, so siehts aus.
Die Schule geht wieder los, erster Tag ist überstanden.
jertzt ist es noch planmäßig ein Jahr, und wenn man die ganzen Termine bekommt, dann wird auf einmal alles real, und es ist trotzdem noch mehr oder weniger weit weig. Und trotzdem so nah.
Naja, irgendwie werd ich das auch noch runterreißen, und ma schaun, wies danach weiter geht.
Die Schule geht wieder los, erster Tag ist überstanden.
jertzt ist es noch planmäßig ein Jahr, und wenn man die ganzen Termine bekommt, dann wird auf einmal alles real, und es ist trotzdem noch mehr oder weniger weit weig. Und trotzdem so nah.
Naja, irgendwie werd ich das auch noch runterreißen, und ma schaun, wies danach weiter geht.
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