Aye,
offensichtlich kann ich nur alkoholisiert mit euch verdammtem Pack schreiben, verständlich, denn welcher nüchterne Mensch von Verstand würde, wie gesagt nüchtern, schon seine Gedanken mit seinem Umfeld teilen?
Und dabei habt ihr Glück, dass ich nicht mehr so alkoholisiert bin wie vor ner guten halben bis einer Stunde, dass mich Fußmarsch und Fahrrad Fahrt abgekühlt haben. Denn sonst würdet ihr diesen Post vor lauter Verwünschungen und Flüchen wohl kaum durchstehen.
Und dabei lief eigentlich alles gut, auf der Geburtstagsfeier meiner (einer) Freundin. Ich hab getrunken, nicht gekotzt, eig alles fein....
Aber wie so oft, wenn ich trinke, offenbart sich die Welt in ihrer Schönheit oder Asozialität (fals das Wort in der Form existiert) und meine Stimmung schwankt leicht von, wie man so schön sagt, "himmelhoch jauchzend, zu zutode betrübt", wobei "zutode betrübt" meist "unglaublich angepisst und agressiv" bedeutet.
Scheiß drauf, nach dem ich irgendwie zum 3? o. 4? mal pissen war, bzw. genauer DABEI schwankte es zum erten mal.
Ging aber. So richtig los gings erst, als meine beiden Freunde, auf die ich noch wartete, nicht fertig wurden, als es ums losgehen ging. Und aufgrund ihrer unglaublich dämlichen Idee stand mein Fahrrad im nächsten Ort, weil sie laufen wollten.
Hallo? Laufen? FAHRRAD moving drunk People legaly since this shit was invented.
und dann wollte ich beim abschied noch kurz die Freundin umarmen, es war ja schon fast drei in der Früh, fast alle waren schon weg, dreh mich um, sie kommt zu mir oder will an mir vorbei, kp, jedenfalls tret ich ihr dabei halt versehentlich auf'n Fuß. naja soviel dazu, will man mal was gutes tun, ist man wieder der Arsch....
Die anderen beiden waren immer noch nicht ausm Kecks, also bin ich alein los, kurz danach kamen sie dann auch nach... waren aber fast permanet hinter mir, weil irgendwie halt langsam.
Jedenfalls, als ich da so an/betrunken mitten auf der straße durch den regen lief, fiel mir ein, dass "ach wie gut das bniemand weiß, dass in meinem Schädel ist nur Scheß", oder wie ihr den Rumpelstielzchen Spruch interpretieren wollt.... Jedenfalls ist es gut, dass niemand weiß, was in meinem Kopf vorgeht, denn wüsstet ihr es, ihr würdet wohl schreiend weglaufen und einen Exorzisten rufen.
Und Gott ja, ich verachte euch. ich hasse, verabscheue, und verachte fast alle Menschen. Und die wenigen, denen ich nicht am liebsten die Kehle aufschlitzen würde, sind meist weiblich und regen mich so auf, dass ich sie nur noch versklaven und "wie Hunde" behandeln will, obwohl es Hunde bei mir wohl besser hätten, Hunde sind wenigstens toll.
Naja, dass schöne ist, solche Extremen Ausbrüche gibts nur wenn ich getrunken hab, daher könnt ihr es immer gut auf den Alk scheiebn, ohne zu wissen, das es permanent unter der stillen, Oberfläche eures Harlekins schweelt.
Ihr gottverdammtes, elendes Pack. Ich hoffe, das die Zombies bald kommen und ich bis dahin eine Armbrust/ einen Bogen hab. Ihr wisst gar nicht, wie sehr.
* "Aus dem Leben eines Taugenichts" ist der Titel einer Novelle von Joseph von Eichendorff. Der Titel dieses Blogs ist eine Adaption, ohne inhaltlichen Bezug zu dieser Novelle. Weitere Informationen auf Nachfrage.
Samstag, 9. Juni 2012
Samstag, 2. Juni 2012
METALFEST ... METALFEST ... METALFEST !!!!
" ... und ich sag : bück dich Fee, Bück dich Fee, bück dich Fee, denn Wunsch ist Wunsch ..."
So das wollte malö gesagt werden, denn FEUERSCHWANZ waren einfach klassel, fucking gute Laune Band.
So. jo, ich bin immer noch etwas angetrunken.
Zu meiner Favoriten-Liste:
1: Ensiferum: Fucking CROWD-SURFEN, episch im Pit sein und überhaupt EPISCH.
2: Eluveitie, ganz klar, genau so episch, einfach nur geil.
3:hmmm schwer, ich würde sagen Feuerschwanz. Der Haufen ist live echt episch, genau wie die Miezen und die Metmaschine. Ubnd Felix dieFee war auch cool
4: Joo, geht an Powerwolf : "Meine Freunde" :D und "... Wind verschwinde, Sonne komm raus..." hat ja gewirkt.
Platz 5: Heidevolk: könnten eig auch mit den anderen Plätzen mithalten, aber eine Ordnung muss ja rein... Heidevolk - die verdammten Niederländer und Vulgaris Magistralis
6: W.A.S.P. mittlerweile 30 Jahre, seit 1982 edler "Mad Max Sound", wie ich zu sagen pflege... leider durch den Regen des ersten Abends getrübt
7: Steelwing: ne Band, mit der ich jetzt nicht soooo vertraut bin, aber trotzdem schöner schwedischer Powermetal, ähnlich wie W.A.S.P.
Jooo, so in etwa kommt des hin. zwischen den Gigs, und vor allem am Abend war, zumindest bei mir, dien Stimmung etwas gedrückt, aber : Scheiß drauf , allein Ensiferum und Eluveitie hams rausgehaun, die Gigs waren eig eh alle klasse, und es gab auch einiges zum schaun....
ansonsten: feines Dosenfutter, bissl grillkram, bis Mittag schlafen, weil vorher eh nichts los geht...
Fazit: Festival ist schon ganz geil, wenns nicht, wie am ersten abend, regnet....
Rückfahrt war extrem geil: gleich nach Eniferum mit der mega reststimmung inst Auto, und heim... dann noch ein paar Radler, 'Musik ausm MP3-Player, und lustige nachbarn wie das Rentner-Auto neben uns, haut alles raus, auch die ganzen nassen klamotten.
gut, mitgenommen hab ich so jetzt nichts, aber es gab genug zum schauen....
Und ausßerdem: da war ein verdammter PANZER also scheiß doch drauf... den restr macht der alkohol
und so kann man auch auf den verdammten Wind scheißen, jetzt wo man wieder zu Haus ist....
Naja, ich bin nicht so der große Foto macher, aber vllt. taucht die Tage ja noch ein gutes Video bei Youtube auf, wird dann hier eingebunden.
Und hier ist es. das Video von FELIX DER FEE
So das wollte malö gesagt werden, denn FEUERSCHWANZ waren einfach klassel, fucking gute Laune Band.
So. jo, ich bin immer noch etwas angetrunken.
Zu meiner Favoriten-Liste:
1: Ensiferum: Fucking CROWD-SURFEN, episch im Pit sein und überhaupt EPISCH.
2: Eluveitie, ganz klar, genau so episch, einfach nur geil.
3:hmmm schwer, ich würde sagen Feuerschwanz. Der Haufen ist live echt episch, genau wie die Miezen und die Metmaschine. Ubnd Felix dieFee war auch cool
4: Joo, geht an Powerwolf : "Meine Freunde" :D und "... Wind verschwinde, Sonne komm raus..." hat ja gewirkt.
Platz 5: Heidevolk: könnten eig auch mit den anderen Plätzen mithalten, aber eine Ordnung muss ja rein... Heidevolk - die verdammten Niederländer und Vulgaris Magistralis
6: W.A.S.P. mittlerweile 30 Jahre, seit 1982 edler "Mad Max Sound", wie ich zu sagen pflege... leider durch den Regen des ersten Abends getrübt
7: Steelwing: ne Band, mit der ich jetzt nicht soooo vertraut bin, aber trotzdem schöner schwedischer Powermetal, ähnlich wie W.A.S.P.
Jooo, so in etwa kommt des hin. zwischen den Gigs, und vor allem am Abend war, zumindest bei mir, dien Stimmung etwas gedrückt, aber : Scheiß drauf , allein Ensiferum und Eluveitie hams rausgehaun, die Gigs waren eig eh alle klasse, und es gab auch einiges zum schaun....
ansonsten: feines Dosenfutter, bissl grillkram, bis Mittag schlafen, weil vorher eh nichts los geht...
Fazit: Festival ist schon ganz geil, wenns nicht, wie am ersten abend, regnet....
Rückfahrt war extrem geil: gleich nach Eniferum mit der mega reststimmung inst Auto, und heim... dann noch ein paar Radler, 'Musik ausm MP3-Player, und lustige nachbarn wie das Rentner-Auto neben uns, haut alles raus, auch die ganzen nassen klamotten.
gut, mitgenommen hab ich so jetzt nichts, aber es gab genug zum schauen....
Und ausßerdem: da war ein verdammter PANZER also scheiß doch drauf... den restr macht der alkohol
und so kann man auch auf den verdammten Wind scheißen, jetzt wo man wieder zu Haus ist....
Naja, ich bin nicht so der große Foto macher, aber vllt. taucht die Tage ja noch ein gutes Video bei Youtube auf, wird dann hier eingebunden.
Und hier ist es. das Video von FELIX DER FEE
Sonntag, 29. April 2012
Like a Sir - oder Von Kultur & Subkultur - FRAGMENT
Hab grade entdeckt, das ich noch nen Entwurf gespeichert hatte, den ich wohl nochmal bearbeiten wollte.....
ist schon ne ecke älter.... Naja, hier habt ihrs, aber ohne überarbeitung.
Nun, es ist spät, und ich habe wieder einmal einen feinen Gedankenstrom, ausgelöst durch die beiden Filme "Vaon der Kunst sich durchzumogeln" und "Eine dunkle Begierde", von welchem ich mitgerissen werde, und der neue Aspekte in meiner Gedankenwelt aufwühlt.
Und was ist es, was sich da offenbart? Nun, es ist schwer in Worte zu fassen, generell schwer zu fassen, da es weniger klare Gedanken als viel mehr ein Gefühl, ein vager Gemütszustand ist. Wohl entspringt dieser, wieder einmal, meinem Romantiker-Gemüt, wie dies zu verstehen ist, hab ich vielleicht schon hier erklärt, wenn nicht, werde ich bei Gelegenheit darauf eingehen. Jedenfalls, um zum Thema zurückzufinden, sind diese Gedanken von eine gewissen Sehnsucht geprägt, nach, wenn man denn so will, kultureller Selbstfindung, ich glaube das beschreibt es am Besten.
Kulturelle Selbstfindung also. Große Worte, die bitte was bedeuten? Eben darüber bin ich mir nicht ganz sicher, vielleicht sollte ich darüber nachdenken, in welcher Kultur bzw. kulturellen Phase (wenn es das gibt) ich mich derzeitig befinde, und was mein eventuelles Ziel wäre.
Also, welche Kultur habe ich? Grob gesagt, keine bis grobe Subkultur. Lässt sich daraus schließen, das ich kein Verhalten aufweise, welche allgemein als 'kultiviert' betrachtet wird. Subkultur, eindeutig Metal, was meiner Meinung nach, an gewissen Werten und Codi gemessen, vorrausgesetzt man hält sich an diese, schon eine hohe Subkultur darstellt.
Aber trotzdem, wirklich kultiviert benehme ich mich doch nicht, am besten ist dies wohl bei Feierlichkeiten zu bemerken, wenn ich, wie so oft, viel mehr trinke als ich sollte, bis ich kotze. Auch Sprachgebrauch und generelles Verhalten und Auftreten, sind gerade in diesen Situationen alles andere als kultiviert.
ist schon ne ecke älter.... Naja, hier habt ihrs, aber ohne überarbeitung.
Nun, es ist spät, und ich habe wieder einmal einen feinen Gedankenstrom, ausgelöst durch die beiden Filme "Vaon der Kunst sich durchzumogeln" und "Eine dunkle Begierde", von welchem ich mitgerissen werde, und der neue Aspekte in meiner Gedankenwelt aufwühlt.
Und was ist es, was sich da offenbart? Nun, es ist schwer in Worte zu fassen, generell schwer zu fassen, da es weniger klare Gedanken als viel mehr ein Gefühl, ein vager Gemütszustand ist. Wohl entspringt dieser, wieder einmal, meinem Romantiker-Gemüt, wie dies zu verstehen ist, hab ich vielleicht schon hier erklärt, wenn nicht, werde ich bei Gelegenheit darauf eingehen. Jedenfalls, um zum Thema zurückzufinden, sind diese Gedanken von eine gewissen Sehnsucht geprägt, nach, wenn man denn so will, kultureller Selbstfindung, ich glaube das beschreibt es am Besten.
Kulturelle Selbstfindung also. Große Worte, die bitte was bedeuten? Eben darüber bin ich mir nicht ganz sicher, vielleicht sollte ich darüber nachdenken, in welcher Kultur bzw. kulturellen Phase (wenn es das gibt) ich mich derzeitig befinde, und was mein eventuelles Ziel wäre.
Also, welche Kultur habe ich? Grob gesagt, keine bis grobe Subkultur. Lässt sich daraus schließen, das ich kein Verhalten aufweise, welche allgemein als 'kultiviert' betrachtet wird. Subkultur, eindeutig Metal, was meiner Meinung nach, an gewissen Werten und Codi gemessen, vorrausgesetzt man hält sich an diese, schon eine hohe Subkultur darstellt.
Aber trotzdem, wirklich kultiviert benehme ich mich doch nicht, am besten ist dies wohl bei Feierlichkeiten zu bemerken, wenn ich, wie so oft, viel mehr trinke als ich sollte, bis ich kotze. Auch Sprachgebrauch und generelles Verhalten und Auftreten, sind gerade in diesen Situationen alles andere als kultiviert.
Samstag, 28. April 2012
So langsam...
nun geht es also so langsam dem Ende entgegen, in eineinhalb Wochen ist schon die erste Prüfung...
aber wenigstens komm ich so langsam mit meinem Moped zurecht....
aber wenigstens komm ich so langsam mit meinem Moped zurecht....
Freitag, 27. Januar 2012
Neues Jahr, was nun?
Jo, also ist es mal wieder an der Zeit, mein leben im internet zu verbreiten, wie es nunmal zur modernern Kultur gehört.
Stellen wir also fest, das Weihnachten und das Silvesterfest gut überstanden wurden, auch wenn kein Alkohol zu Silvester aufgrund extrahierter Weißheitszähne mal eine Interessante Erfahrung war.
Das Kolloquium haben wir auch alle überlebt, und die Seminarfacharbeit ist beendet, Etappenziel erreicht.
Tja Kleiner Mann, was nun? Es sind noch 3 Tage, eigentlich nur noch knappe 2 wenn ich auf die Uhr schaue, dann ist mein 18 Geburtstag. Verdammt, ich werde alt.
Und die letzte Woche vor den Ferien wird natürlich nochmal schön mit Tests und dem Deutsch Vorabi zugepflaster, damit es richtig schön Spaß macht Geburtstag zu haben. Naja, was solls, Freitag nach der Schule mit kumpels auf die Cart-Bahn, und am Abend dann schön Party, aber nicht mehr fahren, wenn ihr getrunken habt!!!
Langsam Glaube ich fast sogar an das 18-Wunder. Das hat eine Freundin der Familie am 18en (zumindest) ihres älteren Sohnes erlebt, also man räumt sein Zimmer auf, lernt für die Schule, weil ja nicht mehr lange ist bis zum Schulabschluss, und macht sich wohl allgemein Gedanken um die Zukunft.
Tja, und ich diese Woche auch mal wieder mein Zimmer saubergemacht, auch wenn Mama noch mitgeholfen hat, es war doch mal langsam wieder nötig.
Und ich hab mich grad eben zum ersten Mal intensiv damit auseinandergesetzt, wie es nach der Schule weiter gehen soll, da ich einfach mal keinen Plan hab, was so mit Studium oder Ausbildung sein könnte, da ich mich noch auf nichts konkretisiert hab.
So langsam reift der Gedanke erstmal 6 Monate FWD, sprich Freiwilligen WehrDienst abzuleisten, wird gut bezahlt, und vielleicht wird dann sogar nochmal was aus mir. Und danach mach ich dann vllt noch nen BFD, sprich das Gegenteil, also Bundesfreiwilligendienst. Dann ist mindestens ein Jahr um, und entweder hab ich dann konkrete Pläne für meine Zukunft, oder ich denk weiter und finde vllt noch was, was mich interessiert.
Klingt doch nach nem guten Plan.
Stellen wir also fest, das Weihnachten und das Silvesterfest gut überstanden wurden, auch wenn kein Alkohol zu Silvester aufgrund extrahierter Weißheitszähne mal eine Interessante Erfahrung war.
Das Kolloquium haben wir auch alle überlebt, und die Seminarfacharbeit ist beendet, Etappenziel erreicht.
Tja Kleiner Mann, was nun? Es sind noch 3 Tage, eigentlich nur noch knappe 2 wenn ich auf die Uhr schaue, dann ist mein 18 Geburtstag. Verdammt, ich werde alt.
Und die letzte Woche vor den Ferien wird natürlich nochmal schön mit Tests und dem Deutsch Vorabi zugepflaster, damit es richtig schön Spaß macht Geburtstag zu haben. Naja, was solls, Freitag nach der Schule mit kumpels auf die Cart-Bahn, und am Abend dann schön Party, aber nicht mehr fahren, wenn ihr getrunken habt!!!
Langsam Glaube ich fast sogar an das 18-Wunder. Das hat eine Freundin der Familie am 18en (zumindest) ihres älteren Sohnes erlebt, also man räumt sein Zimmer auf, lernt für die Schule, weil ja nicht mehr lange ist bis zum Schulabschluss, und macht sich wohl allgemein Gedanken um die Zukunft.
Tja, und ich diese Woche auch mal wieder mein Zimmer saubergemacht, auch wenn Mama noch mitgeholfen hat, es war doch mal langsam wieder nötig.
Und ich hab mich grad eben zum ersten Mal intensiv damit auseinandergesetzt, wie es nach der Schule weiter gehen soll, da ich einfach mal keinen Plan hab, was so mit Studium oder Ausbildung sein könnte, da ich mich noch auf nichts konkretisiert hab.
So langsam reift der Gedanke erstmal 6 Monate FWD, sprich Freiwilligen WehrDienst abzuleisten, wird gut bezahlt, und vielleicht wird dann sogar nochmal was aus mir. Und danach mach ich dann vllt noch nen BFD, sprich das Gegenteil, also Bundesfreiwilligendienst. Dann ist mindestens ein Jahr um, und entweder hab ich dann konkrete Pläne für meine Zukunft, oder ich denk weiter und finde vllt noch was, was mich interessiert.
Klingt doch nach nem guten Plan.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
gefühlsmäßig abgestumpft?
Tja, nun ist es also soweit -
heute Morgen ist also meine Oma endgültig gestorben. Wir waren gestern noch auf der ITS, als es klar war, das es nicht mehr lange gehen würde. Kein schöner Anblick.
Aber irgendwie hat mich das alles nicht so mitgenommen, wie damals bei meinem Großvater. Ehrlichgesagt, nimmt mich das so gut wie gar nicht mit, zumindest jetzt, aber auch schon die letzten Monate nicht großartig.
Bin ich endgültig abgestumpft und Gefühlskalt?
heute Morgen ist also meine Oma endgültig gestorben. Wir waren gestern noch auf der ITS, als es klar war, das es nicht mehr lange gehen würde. Kein schöner Anblick.
Aber irgendwie hat mich das alles nicht so mitgenommen, wie damals bei meinem Großvater. Ehrlichgesagt, nimmt mich das so gut wie gar nicht mit, zumindest jetzt, aber auch schon die letzten Monate nicht großartig.
Bin ich endgültig abgestumpft und Gefühlskalt?
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