Ist es nicht schön von der eigenen Mutter zu hören, dass sie einen nicht mehr unterstützt, und einen nur nicht vom Essen ausschließt, damit man nicht verhungert?
Familien sind echt eine tolle Institution...
* "Aus dem Leben eines Taugenichts" ist der Titel einer Novelle von Joseph von Eichendorff. Der Titel dieses Blogs ist eine Adaption, ohne inhaltlichen Bezug zu dieser Novelle. Weitere Informationen auf Nachfrage.
Sonntag, 28. August 2011
Montag, 22. August 2011
Right back into the shit
Jop, so siehts aus.
Die Schule geht wieder los, erster Tag ist überstanden.
jertzt ist es noch planmäßig ein Jahr, und wenn man die ganzen Termine bekommt, dann wird auf einmal alles real, und es ist trotzdem noch mehr oder weniger weit weig. Und trotzdem so nah.
Naja, irgendwie werd ich das auch noch runterreißen, und ma schaun, wies danach weiter geht.
Die Schule geht wieder los, erster Tag ist überstanden.
jertzt ist es noch planmäßig ein Jahr, und wenn man die ganzen Termine bekommt, dann wird auf einmal alles real, und es ist trotzdem noch mehr oder weniger weit weig. Und trotzdem so nah.
Naja, irgendwie werd ich das auch noch runterreißen, und ma schaun, wies danach weiter geht.
Freitag, 29. Juli 2011
Good morning USA...
... I got a feeling that it's gonna be a wonderfull day...
Tja die dritte Ferienwoche ist fast vorbei, also Halbzeit... Und wie hab ich die Zeit bis jetzt verbracht?
Ich hab gearbeitet, in Jobs die sich nicht lohnen, um ein Moped zu kaufen, was ganz schöne Macken hat, und ich nichtmal fahren kann... Das hat mich wieder runtergerissen und ich mache nichts anderes als meine Ferien damit zu vergeuden im Internet "American Dad" zu schauen.
Eigentlich hatte ich Pläne... Aber die hab ich immer, und immer wird nichts draus. Und ich bin einfach zu schwach was zu ändern, ich hab keine Kraft mehr. Ich freu mich jetzt schon aufs neue Schuljahr, wenn alles beim alten bleibt und nichts besser wird, Hurra. Gott wie ich das alles hasse, ich will mich betrinken, bis ich überhaupt nichts mehr spüre!
Tja die dritte Ferienwoche ist fast vorbei, also Halbzeit... Und wie hab ich die Zeit bis jetzt verbracht?
Ich hab gearbeitet, in Jobs die sich nicht lohnen, um ein Moped zu kaufen, was ganz schöne Macken hat, und ich nichtmal fahren kann... Das hat mich wieder runtergerissen und ich mache nichts anderes als meine Ferien damit zu vergeuden im Internet "American Dad" zu schauen.
Eigentlich hatte ich Pläne... Aber die hab ich immer, und immer wird nichts draus. Und ich bin einfach zu schwach was zu ändern, ich hab keine Kraft mehr. Ich freu mich jetzt schon aufs neue Schuljahr, wenn alles beim alten bleibt und nichts besser wird, Hurra. Gott wie ich das alles hasse, ich will mich betrinken, bis ich überhaupt nichts mehr spüre!
Montag, 4. Juli 2011
Unbesiegt ?
"Schwarz die Nacht, die mich umgibt,
die heulend an die Felsen bricht.
Sieh wie ich den Stürmen trotz,
werd Zeuge meiner Kraft!
Wo die andren niederknien,
Nur Staub, Verachtung sich verdienen,
Stehe ich, komm sei mein Zeug:
Blutend, aber ungebeugt!
Nie werden sie mich brechen,
Niemals meinen Geist bestechen!
Nie werd ich mich verneigen,
Niemals ihnen Demut zeigen!
Nie soll´n sie mich ergreifen,
Niemals meine Feste schleifen!
Sieh ich bin, komm sei mein Zeug',
Blutend, aber ungebeugt!
..."
Wunderschönes Lied, einfach episch. Allerdings passen für mich im Moment nur die Zeilen, welche mir immer im Kopf rumgehn. "Schwarz die Nacht die mich umgibt, die heulend an die Felsen bricht."
Ich könnt kotzen, ich hab keine Lust mehr, ich WILL nicht mehr. Eine schöne ordentliche Schlägerei bis aufs Blut wäre jetzt was feines. KÄMPFEN, um am Leben zu sein, unbesiegt?
Das Lied gibts natürlich auch:
die heulend an die Felsen bricht.
Sieh wie ich den Stürmen trotz,
werd Zeuge meiner Kraft!
Wo die andren niederknien,
Nur Staub, Verachtung sich verdienen,
Stehe ich, komm sei mein Zeug:
Blutend, aber ungebeugt!
Nie werden sie mich brechen,
Niemals meinen Geist bestechen!
Nie werd ich mich verneigen,
Niemals ihnen Demut zeigen!
Nie soll´n sie mich ergreifen,
Niemals meine Feste schleifen!
Sieh ich bin, komm sei mein Zeug',
Blutend, aber ungebeugt!
..."
Wunderschönes Lied, einfach episch. Allerdings passen für mich im Moment nur die Zeilen, welche mir immer im Kopf rumgehn. "Schwarz die Nacht die mich umgibt, die heulend an die Felsen bricht."
Ich könnt kotzen, ich hab keine Lust mehr, ich WILL nicht mehr. Eine schöne ordentliche Schlägerei bis aufs Blut wäre jetzt was feines. KÄMPFEN, um am Leben zu sein, unbesiegt?
Das Lied gibts natürlich auch:
Sonntag, 3. Juli 2011
Schlechtwetterstimmung
Noch eine Woche bis zu den Ferien. Eigentlich ein Grund, fröhlich zu sein, oder?
Irgendwie ist mir aber nicht danach. Das ganze Wochenende hats nur geregnet. Und so fühl ich mich auch - beschissen, trüb, grau einfach traurig.
Keine Lust mehr allein zu sein, keine Lust mehr auf die ganzen eingefahrenen Abläufe.
Nur raus, leben, lieben, glücklich sein.
Irgendwie ist mir aber nicht danach. Das ganze Wochenende hats nur geregnet. Und so fühl ich mich auch - beschissen, trüb, grau einfach traurig.
Keine Lust mehr allein zu sein, keine Lust mehr auf die ganzen eingefahrenen Abläufe.
Nur raus, leben, lieben, glücklich sein.
Mittwoch, 29. Juni 2011
Dresden, Heimat, Solitary Man und andere wirre Gedanken
Jo, also, heute aus Dresden wieder gekommen - Montag bis Mittwoch, mit vollem Programm...
War eigentlich ein toller Trip, Montag Nachmittag Grünes Gewölbe und am Abend im "Bärenzwinger" bei Live-Musik gefeiert, dienstag in den Bergen der Sächsichen Schweiz um Rathen gewandert, und wunderbare Landschaften gesehen. Und beim Messerputzen, nach dem Essen in den Finger geschnitten. Dumerweise sind Montag meine Schuhe völlig in Arsch gegangen, aber mit Panzertap haben sie auch noch die paar Tage durchgehalten.
Aber die Landschaft war echt klasse, da will man einfach nur ein zelt hinstellen und ne Woche allein sein und Ruhe haben.
Abends dann Filmnächte am Elbufer - Goethe - vorher noch ein paar Bier und eine schlechte sächsiche Bratwurst, die kann man wirklich nur in Thüringen ohne Gefahr essen.
Pfanden gehn war auch immer sehr lustig.
Aber Filmnächte am Elbufer GRANDIOS die Kulisse der beleuchteten Aldstadt, der Fluss, ein Film und das Mädchen zwei Reihen vor mir. Achja, da ist nichts draus geworden, einfach nur aus der ferne bewundert.
Und heute dann noch die Kulturkeul: Kassematten - unterirdische Gewölbe sind geile Locations und zum Wohnen einfach awesome, wenn man sie bissl anpasst, dann Frauenkirche - bei der Andacht immer weggepennt, einfach zu fertig von gestern gewesenaber bei der GEschichte wachgewesen- und dann noch die Semperoperführung, bei der sich unser Lehrer zuvor noch mit nem drängelnden Rentner angelegt hat. ziemlich geil.
Danach bischen Freizeit, und dann wieder mitm Zug zurück...
Und jetzt halt wieder zu Hause, im Kühlschrank noch ne Dose "Faxe" und "2,5 Original".
Morgen Weimar, keine wirkliche Lust undschon gar keine den Vortrag noch zu machen, mal schaun wies wird, muss ja.
Und ansonsten, wird einem bei solchen Ausflügen wieder einiges bewusst. Wenn man die Zeichnungen von Dresden sieht, das man selbst nicht zeichnen kann, obwohl man es will, Bei den Straßenkünstlern, dass man eigentlich schon längst Mundharmonika spielen können willl, ohne es zu können. Und bei den Filmnächten und dem Mädchen, dass man hoffnungslos allein ist, passend dazu : "Goethe", die zusammengedichtete Halbwahre Liebesgeschichte über Deutschlands größten Exportschlager - nach Bier und Autos, aber Kulturell einer der größten.
Ja und im Allgemeinen ist man einfach fertig, will endlich Ferien und ein Moped, damit die Ferien auch was werden, man hofft das man nicht nur wieder vorm rechner und Fernseher vergammelt, und am Ende wieder fertig in die Schule geht, sondern, dass man was macht, was zeigt, dass man überhaupt noch lebt, eine Woche in der Natur campen, zum Ausspannen z.B. oder eine Mopedtour mit den Freunden ne Woche oder so, oder sowas wie in Dresden, vllt mal wieder die Oma in Sachsen besuchen. Was für die Kunst und für sich selbst tun. Vielleich sogar ne Sommerliebe finden, aber das letzte ist eher unwahrscheinlich, obwohl ich dafür bin so viel wie möglich davon zu machen in den Ferien, einfach Leben, Später ist man noch Tod genug im Alltag, und dass man älter wird merkt man selbst mit 17.
Das war doch ne Menge aus dem Leben des Taugenichts, nicht wahr?
Ich verabschiede mich in die Nacht, auf Widersehen.
EDIT: das Lied vom SOLITARY MAN, by Johnny Cash
War eigentlich ein toller Trip, Montag Nachmittag Grünes Gewölbe und am Abend im "Bärenzwinger" bei Live-Musik gefeiert, dienstag in den Bergen der Sächsichen Schweiz um Rathen gewandert, und wunderbare Landschaften gesehen. Und beim Messerputzen, nach dem Essen in den Finger geschnitten. Dumerweise sind Montag meine Schuhe völlig in Arsch gegangen, aber mit Panzertap haben sie auch noch die paar Tage durchgehalten.
Aber die Landschaft war echt klasse, da will man einfach nur ein zelt hinstellen und ne Woche allein sein und Ruhe haben.
Abends dann Filmnächte am Elbufer - Goethe - vorher noch ein paar Bier und eine schlechte sächsiche Bratwurst, die kann man wirklich nur in Thüringen ohne Gefahr essen.
Pfanden gehn war auch immer sehr lustig.
Aber Filmnächte am Elbufer GRANDIOS die Kulisse der beleuchteten Aldstadt, der Fluss, ein Film und das Mädchen zwei Reihen vor mir. Achja, da ist nichts draus geworden, einfach nur aus der ferne bewundert.
Und heute dann noch die Kulturkeul: Kassematten - unterirdische Gewölbe sind geile Locations und zum Wohnen einfach awesome, wenn man sie bissl anpasst, dann Frauenkirche - bei der Andacht immer weggepennt, einfach zu fertig von gestern gewesenaber bei der GEschichte wachgewesen- und dann noch die Semperoperführung, bei der sich unser Lehrer zuvor noch mit nem drängelnden Rentner angelegt hat. ziemlich geil.
Danach bischen Freizeit, und dann wieder mitm Zug zurück...
Und jetzt halt wieder zu Hause, im Kühlschrank noch ne Dose "Faxe" und "2,5 Original".
Morgen Weimar, keine wirkliche Lust undschon gar keine den Vortrag noch zu machen, mal schaun wies wird, muss ja.
Und ansonsten, wird einem bei solchen Ausflügen wieder einiges bewusst. Wenn man die Zeichnungen von Dresden sieht, das man selbst nicht zeichnen kann, obwohl man es will, Bei den Straßenkünstlern, dass man eigentlich schon längst Mundharmonika spielen können willl, ohne es zu können. Und bei den Filmnächten und dem Mädchen, dass man hoffnungslos allein ist, passend dazu : "Goethe", die zusammengedichtete Halbwahre Liebesgeschichte über Deutschlands größten Exportschlager - nach Bier und Autos, aber Kulturell einer der größten.
Ja und im Allgemeinen ist man einfach fertig, will endlich Ferien und ein Moped, damit die Ferien auch was werden, man hofft das man nicht nur wieder vorm rechner und Fernseher vergammelt, und am Ende wieder fertig in die Schule geht, sondern, dass man was macht, was zeigt, dass man überhaupt noch lebt, eine Woche in der Natur campen, zum Ausspannen z.B. oder eine Mopedtour mit den Freunden ne Woche oder so, oder sowas wie in Dresden, vllt mal wieder die Oma in Sachsen besuchen. Was für die Kunst und für sich selbst tun. Vielleich sogar ne Sommerliebe finden, aber das letzte ist eher unwahrscheinlich, obwohl ich dafür bin so viel wie möglich davon zu machen in den Ferien, einfach Leben, Später ist man noch Tod genug im Alltag, und dass man älter wird merkt man selbst mit 17.
Das war doch ne Menge aus dem Leben des Taugenichts, nicht wahr?
Ich verabschiede mich in die Nacht, auf Widersehen.
EDIT: das Lied vom SOLITARY MAN, by Johnny Cash
Samstag, 25. Juni 2011
Von der Zeit (oder so ähnlich)
Gut, da ich mir noch nicht sicher bin, was ich hier jetzt alles schreibe, beginne ich mal mit einem Ausspruch von mir, den ich gern irgendwann mal als Zitat in einem Erörterungsaufsatz sehen möchte, weil das bedeuten würde, dass ich bedeutend bin.
"Man(n) wird garantiert älter, vielleicht vernünftiger, aber nicht erwachsen."
Warum ichb zum dem Ausspruch gekommen bin? Keine Ahnung. Aber ich denke mal, auf das männliche Geschlecht trifft es zu, auch auf mich, ich merke halt, das es langsam ernst wird, man wird eben alt.
Denkt einfach mal darüber nach, ich bin mir sicher, ihr werdet auch einiges entdecken, das euch bewusst macht, dass es bei euch genau so ist.
"Man(n) wird garantiert älter, vielleicht vernünftiger, aber nicht erwachsen."
Warum ichb zum dem Ausspruch gekommen bin? Keine Ahnung. Aber ich denke mal, auf das männliche Geschlecht trifft es zu, auch auf mich, ich merke halt, das es langsam ernst wird, man wird eben alt.
Denkt einfach mal darüber nach, ich bin mir sicher, ihr werdet auch einiges entdecken, das euch bewusst macht, dass es bei euch genau so ist.
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