Tja, nun ist es also soweit -
heute Morgen ist also meine Oma endgültig gestorben. Wir waren gestern noch auf der ITS, als es klar war, das es nicht mehr lange gehen würde. Kein schöner Anblick.
Aber irgendwie hat mich das alles nicht so mitgenommen, wie damals bei meinem Großvater. Ehrlichgesagt, nimmt mich das so gut wie gar nicht mit, zumindest jetzt, aber auch schon die letzten Monate nicht großartig.
Bin ich endgültig abgestumpft und Gefühlskalt?
* "Aus dem Leben eines Taugenichts" ist der Titel einer Novelle von Joseph von Eichendorff. Der Titel dieses Blogs ist eine Adaption, ohne inhaltlichen Bezug zu dieser Novelle. Weitere Informationen auf Nachfrage.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mittwoch, 30. November 2011
Montag, 31. Oktober 2011
Der unbekannte Puppenspieler
Der unbekannte Puppenspieler
Seht mich an!
Was seht ihr?
Seht ihr mich?
Seht ihr mein Gesicht?
Tut ihr nicht.
Ich steh im Nebel
und was ihr seht,
sollt ihr sehn,
lass ich euch sehn.
Ich bestimme, was ihr seht.
Ihr seht mich nicht.
Hat ne ganze Weile gedauert, bis ich mich entschlossen hab, das Gedicht zu Posten, hatte bis eben auch keinen Titel.
Verdammt ich hab lange Zeit geglaubt, dass meine Kreativität das ist, was mich ausmacht, wollte Zeichnen, Künstler sein. Und jetzt? ich zeichne genauso schlacht wie früher, und probier es meist gar nicht mehr...
Ich bin wohl doch nicht so kreativ, wie ich immer dachte, und wenn doch dann sind es verdammte Geschichten oder solche dummen Gedichte wie das hier, ich bin doch kein Poet!
Ich hab grade so viel, was ich noch schreiben könnte, sone Menge Gedanken, hab aber echt nicht die Lust dazu...
Wenn euch das Gedicht gefällt, und ihr es verbreiten wollt, als ganzes oder in Teilen habt ihr das mit mir abzusprechen, wäre jedenfalls nett.
Seht mich an!
Was seht ihr?
Seht ihr mich?
Seht ihr mein Gesicht?
Tut ihr nicht.
Ich steh im Nebel
und was ihr seht,
sollt ihr sehn,
lass ich euch sehn.
Ich bestimme, was ihr seht.
Ihr seht mich nicht.
Hat ne ganze Weile gedauert, bis ich mich entschlossen hab, das Gedicht zu Posten, hatte bis eben auch keinen Titel.
Verdammt ich hab lange Zeit geglaubt, dass meine Kreativität das ist, was mich ausmacht, wollte Zeichnen, Künstler sein. Und jetzt? ich zeichne genauso schlacht wie früher, und probier es meist gar nicht mehr...
Ich bin wohl doch nicht so kreativ, wie ich immer dachte, und wenn doch dann sind es verdammte Geschichten oder solche dummen Gedichte wie das hier, ich bin doch kein Poet!
Ich hab grade so viel, was ich noch schreiben könnte, sone Menge Gedanken, hab aber echt nicht die Lust dazu...
Wenn euch das Gedicht gefällt, und ihr es verbreiten wollt, als ganzes oder in Teilen habt ihr das mit mir abzusprechen, wäre jedenfalls nett.
Sonntag, 23. Oktober 2011
Die Drei Gesichter
Es regnet. Wie so oft im Herbst. Es regnet in Strömen. Und es ist dunkel. Die Menschen eilen umher, suchen Schutz. Oder laufen nach Hause. Eine Straße nahe am Industriegebiet irgendeiner modernen Großstadt. Viele der Hallen stehen schon leer, die besten Jahre sind hier schon lange vorbei. Die Gegend ist heruntergekommen, Graffitis; zerschlagene Fenster; und nur ein paar Jugendliche, die rauchen und trinken, und alle anpöbeln, die vorrübergehen, was aber nicht viele sind. Protest, Rebellion, das sind ihre Motive.
Unter einer der wenigen noch intakten, flackernden Straßenlaternen steht er. Ganz still, bewegungslos... Niemand bemerkt ihn, bis auf die Jungen, welche ihn verspotten. Die wenigen Erwachsenen, die durch den Regen auf dem kürzesten Weg nach Haus eilen, bermerken ihn nicht, sind blind.
Ein Wagen fährt vorbei, Wasser spritzt auf, mitten auf ihn. Er rührt sich nicht.
Wer ist er? Er ist ein Witz der Gesellschaft, der Clown. Groß, und mager. Und er ist nicht lustig. Nein, das weiße Gesicht ist mit tiefen Falten durchzogen, die Mundwinkel und der aufgemalte Mund zeigen nach unten. Die Augen blicken müde in die Dunkelheit. Er hat keine Haare, aber eine alte, zerbeulte Melone auf dem Kopf. Aus der großen roten Nase läuft ein wenig Schleim, er scheint krank zu sein. Er trägt einen alten, mit Flicken übersäten Mantel. Nass und schmutzig. Die Hose ist genauso schmutzig und nass und viel zu groß. Ein Seil hält sie auf den mageren Hüften. Die Hände stecken in fingerlosen Handschuhen, unter den Nägeln ist dreck. Seine große Fliege hängt ebenso schlaff wie sein Accordion um seinen Hals.
Da steht er also, im Regen unter der flackernden Laterne. Und wartet. Auf seine beiden Brüder. Es sind Drilinge, doch der eine ist etwas zu kurz geblieben. Dort hinten kommen sie. Der eine groß, mit tänzelndem Schritt. Er trägt als einziger bunte, übergroße Schuhe. Die der anderen sind einfach nur noch matt. Sein Gesicht ist verblüfft, ein fragendes Gesicht wurde über sein echtes gemalt. Doch das echte lächelt. Zumindest ein wenig. Er hat rote lockige Haare, zwei große Büschel, links und rechts am Kopf. Eine grüne Krawatte mit blauen Punkten, ein rot weiß gestreiftes Hemd und eine rote Flickenhose. Er hat eine handvoll langer Luftballons und knotet kleine Tiere daraus. Nun ist ers bei seinem Bruder, umtanzt ihn, versucht die Heiterkeit zu übertragen. Es gelingt nicht. Nichtmal die kleine Hupe hilft.
Der letzte der Brüder ist nun auch da. Der zu kurze. Mit schlürfendem Gang und mürrischem Blick stößt er zu ihnen. Seine kurzen struppigen Haare umkränzen den Kopf. Sein Gesicht ist nicht komplett weiß. Nur um Mund und beide Augen. Zwei senkrechte schwarze Striche über die Augen und die Nase rot angemalt. Sein Kinn und Hals unter einem ungepflegten Drei Tage Bart. Die Augen grimmig zusammengekniffen. Er trägt nur ein schmuddeliges, farbloses Unterhemd, sein altes Sacko über der Schulter. Unter dem hemd wölbt sich ein kleiner Bauch über die Braune Hose, eingerahmt von zwei Haosenträgern. Auch er trägt die fingerlosen Handschuhe. Aus der Tasche ragt ein halb leere Schnapsflasche.
Er steht da, blickt aus zusammengekniffenen Augen auf seine Brüder. Der mittlere tanzt noch immer fröhlich hupend umher. Ärgerlich reist er ihm die Hupe aus der Hand, wirft sie auf die Straße, tritt mehrmals darauf. Dann verpasst er ihm einen Schlag auf den Hinterkopf und blickt in wütend an.
Der jüngste Bruder, der Spaßmacher, lächelt nun nicht mehr. Der kleine nimmt einen Schluck aus der Flasche und zündet sich eine Zigarette an. Er hat fast keine mehr, nur noch drei zerknitterte.
Wieder schultert er sein Sacko und läuft, nach kurzem Innehalten weiter. Die dunkle Straße entlang. Eine energische Handbewegung, die anderen folgen.
Stumm und niemand lächelt mehr, die Hupe hebt der jüngste noch auf, sie ist verbeult und hupt nicht mehr.
Der traurige Clown hat keine Miene verzogen, die ganze Zeit nicht, er ist einfach zu alt und müde.
Nach kurzer Zeit verschwinden sie in der Dunkelheit.Waren sie überhaupt da? Es scheint wie ein seltsamer Traum. Es regnet und ist kühl. Es ist Herbst.
Unter einer der wenigen noch intakten, flackernden Straßenlaternen steht er. Ganz still, bewegungslos... Niemand bemerkt ihn, bis auf die Jungen, welche ihn verspotten. Die wenigen Erwachsenen, die durch den Regen auf dem kürzesten Weg nach Haus eilen, bermerken ihn nicht, sind blind.
Ein Wagen fährt vorbei, Wasser spritzt auf, mitten auf ihn. Er rührt sich nicht.
Wer ist er? Er ist ein Witz der Gesellschaft, der Clown. Groß, und mager. Und er ist nicht lustig. Nein, das weiße Gesicht ist mit tiefen Falten durchzogen, die Mundwinkel und der aufgemalte Mund zeigen nach unten. Die Augen blicken müde in die Dunkelheit. Er hat keine Haare, aber eine alte, zerbeulte Melone auf dem Kopf. Aus der großen roten Nase läuft ein wenig Schleim, er scheint krank zu sein. Er trägt einen alten, mit Flicken übersäten Mantel. Nass und schmutzig. Die Hose ist genauso schmutzig und nass und viel zu groß. Ein Seil hält sie auf den mageren Hüften. Die Hände stecken in fingerlosen Handschuhen, unter den Nägeln ist dreck. Seine große Fliege hängt ebenso schlaff wie sein Accordion um seinen Hals.
Da steht er also, im Regen unter der flackernden Laterne. Und wartet. Auf seine beiden Brüder. Es sind Drilinge, doch der eine ist etwas zu kurz geblieben. Dort hinten kommen sie. Der eine groß, mit tänzelndem Schritt. Er trägt als einziger bunte, übergroße Schuhe. Die der anderen sind einfach nur noch matt. Sein Gesicht ist verblüfft, ein fragendes Gesicht wurde über sein echtes gemalt. Doch das echte lächelt. Zumindest ein wenig. Er hat rote lockige Haare, zwei große Büschel, links und rechts am Kopf. Eine grüne Krawatte mit blauen Punkten, ein rot weiß gestreiftes Hemd und eine rote Flickenhose. Er hat eine handvoll langer Luftballons und knotet kleine Tiere daraus. Nun ist ers bei seinem Bruder, umtanzt ihn, versucht die Heiterkeit zu übertragen. Es gelingt nicht. Nichtmal die kleine Hupe hilft.
Der letzte der Brüder ist nun auch da. Der zu kurze. Mit schlürfendem Gang und mürrischem Blick stößt er zu ihnen. Seine kurzen struppigen Haare umkränzen den Kopf. Sein Gesicht ist nicht komplett weiß. Nur um Mund und beide Augen. Zwei senkrechte schwarze Striche über die Augen und die Nase rot angemalt. Sein Kinn und Hals unter einem ungepflegten Drei Tage Bart. Die Augen grimmig zusammengekniffen. Er trägt nur ein schmuddeliges, farbloses Unterhemd, sein altes Sacko über der Schulter. Unter dem hemd wölbt sich ein kleiner Bauch über die Braune Hose, eingerahmt von zwei Haosenträgern. Auch er trägt die fingerlosen Handschuhe. Aus der Tasche ragt ein halb leere Schnapsflasche.
Er steht da, blickt aus zusammengekniffenen Augen auf seine Brüder. Der mittlere tanzt noch immer fröhlich hupend umher. Ärgerlich reist er ihm die Hupe aus der Hand, wirft sie auf die Straße, tritt mehrmals darauf. Dann verpasst er ihm einen Schlag auf den Hinterkopf und blickt in wütend an.
Der jüngste Bruder, der Spaßmacher, lächelt nun nicht mehr. Der kleine nimmt einen Schluck aus der Flasche und zündet sich eine Zigarette an. Er hat fast keine mehr, nur noch drei zerknitterte.
Wieder schultert er sein Sacko und läuft, nach kurzem Innehalten weiter. Die dunkle Straße entlang. Eine energische Handbewegung, die anderen folgen.
Stumm und niemand lächelt mehr, die Hupe hebt der jüngste noch auf, sie ist verbeult und hupt nicht mehr.
Der traurige Clown hat keine Miene verzogen, die ganze Zeit nicht, er ist einfach zu alt und müde.
Nach kurzer Zeit verschwinden sie in der Dunkelheit.Waren sie überhaupt da? Es scheint wie ein seltsamer Traum. Es regnet und ist kühl. Es ist Herbst.
Sonntag, 16. Oktober 2011
LEEIIIIIPZIIIIIIG !!!!!!
ACHTUNG: Dieser Post wird unter dem Einfluss einiger Bier verfasst, also regt euch nicht über Rechtschreibfehler auf, ihr Bastarde!
15.10.2011 Leipzig Hellraiser, Paganfest 2011 Lineup nach auftrerten: Skalmöld, Trollfest, Arkona, Alestorm, Turisas, Finntroll
Einlass 17.30, da sind meine Freunde und ich aber grade in Leipzig angekommen. Beginn 18.15
Es ist einfach GEIL: Headbangen, moschen, wall-of-deaht(Arkona) das knirschen kaputter Bierflaschen unter den Stahlkappenstiefeln, immer irgenwelche Haare im Gesicht, alle paar Minuten bekommt man Schweiß oder Biertropfen ab. Alle schreien, es IST METAL!!!
Mein Favorit an diesem Abend waren eindeutig ARKONA, ich kenn die zwar kaum, aber die haben die Massen bewegt, der GANZE SAAL war in Bewegung, Alestorm und Turisas waren aber auch episch.
Dumm nur war, das ich über den Tag kaum was gegessen hatte. Durch die Anstrenung von Arkona und davor war ich irgendwann so fertig, dass ich nach Alestoem balle umgekippt wär. Im Klartext: bei Turisas und Finntroll war ich meiste Zeit im Flur, beim Imbiss, da wars nicht ganz so warm und Laut und voll...
Aber zu denm wichtigstens Lidern war ich da: Stand up & fight, Battle Matel, Under Bergens Rot und Trollhammeren...
Meine Jungs Standen dann die letzen drei Bands in der ersten Reihe... wir haben den ORIGINAL Playlist-zettel von Turisas, der jetzt mir gehört, und 2 Plectren von Finntrol ergattert.
Naja, nach dem Kone´zert, bzw zu dessem Ende gings mir besser, scheinbar hatte der gekaufte Cheeseburger wirkung gezeigt.
Wir sind wieder Heimgefahren, noch zum Geburtstag eines Kumpels, also der Feier. Und da hab ich mir die Bier eingefüllt, mit denen ihr es nun zu tun habt.. ungefähr 1,2 Liter in vllt einer oder 1 1/2 Stunden. Und nun bin ich zu Hause, höre Ensiferum(haben nich gespielt) denke an die meist wirklich geilen Metal-chicks und schreibe euch meinen Abend auf.
Und nun hohl ich mir nen Eimer, falls ich noch kotzen muss und geh pennen....
Bilder oder Musick gibts vllt wenn ich nüchtern bin...
Also dann: Auf Bier, Bräute und Metal!!!
15.10.2011 Leipzig Hellraiser, Paganfest 2011 Lineup nach auftrerten: Skalmöld, Trollfest, Arkona, Alestorm, Turisas, Finntroll
Einlass 17.30, da sind meine Freunde und ich aber grade in Leipzig angekommen. Beginn 18.15
Es ist einfach GEIL: Headbangen, moschen, wall-of-deaht(Arkona) das knirschen kaputter Bierflaschen unter den Stahlkappenstiefeln, immer irgenwelche Haare im Gesicht, alle paar Minuten bekommt man Schweiß oder Biertropfen ab. Alle schreien, es IST METAL!!!
Mein Favorit an diesem Abend waren eindeutig ARKONA, ich kenn die zwar kaum, aber die haben die Massen bewegt, der GANZE SAAL war in Bewegung, Alestorm und Turisas waren aber auch episch.
Dumm nur war, das ich über den Tag kaum was gegessen hatte. Durch die Anstrenung von Arkona und davor war ich irgendwann so fertig, dass ich nach Alestoem balle umgekippt wär. Im Klartext: bei Turisas und Finntroll war ich meiste Zeit im Flur, beim Imbiss, da wars nicht ganz so warm und Laut und voll...
Aber zu denm wichtigstens Lidern war ich da: Stand up & fight, Battle Matel, Under Bergens Rot und Trollhammeren...
Meine Jungs Standen dann die letzen drei Bands in der ersten Reihe... wir haben den ORIGINAL Playlist-zettel von Turisas, der jetzt mir gehört, und 2 Plectren von Finntrol ergattert.
Naja, nach dem Kone´zert, bzw zu dessem Ende gings mir besser, scheinbar hatte der gekaufte Cheeseburger wirkung gezeigt.
Wir sind wieder Heimgefahren, noch zum Geburtstag eines Kumpels, also der Feier. Und da hab ich mir die Bier eingefüllt, mit denen ihr es nun zu tun habt.. ungefähr 1,2 Liter in vllt einer oder 1 1/2 Stunden. Und nun bin ich zu Hause, höre Ensiferum(haben nich gespielt) denke an die meist wirklich geilen Metal-chicks und schreibe euch meinen Abend auf.
Und nun hohl ich mir nen Eimer, falls ich noch kotzen muss und geh pennen....
Bilder oder Musick gibts vllt wenn ich nüchtern bin...
Also dann: Auf Bier, Bräute und Metal!!!
Donnerstag, 13. Oktober 2011
von guten und schlechten Menschen
Ja, ich weiß, ich hab erst vor ca. 15 min was gepostet, aber wisst ihr wass? Es ist mir egal. So
Ich glaube, ich hab langsam einen Sinn in meiner existenz gefunden, auch wenn es nicht der ist, den ich mir erhofft hatte. Aber wenn es Schiksal und höhere mächte und Götter und all das Zeug, das Menschen dafür Verantwortlich machen, keine Verantwortung übernehmen zu müssen wirklich gibt, dann scheint das/die das so beschlossen zu haben. und damit bin ich fein raus, gut, was?
Nun zu meiner Erkenntnis: Wie wir alles wissen, gibt es solche und solche Menschen, gute und schlechte, schlau und dumme dicke und dünne, eben Ying und Yang.
Allerdings können die guten nur gut sein, wenn es welche gibt, neben denen sie gut aussehen. Man kann nur ein Karl sein (Er ist so ne art übermensch in meiner Klasse- weiß alles, kann alles, hat alles), wenn es Leute gibt, die weit darunter zurück bleiben.
Ich bin einer von den solchen. Ich bin einer von denen, die es geben muss, damit ihr besser sein könnt, damit ihr groß und stark und sportlich und intelligent und reich und glücklich sein könnt.
Und da ich sowiso mal wieder auf einem selbstzerstörerischen Abwärtstrip bin, kann ich diese (wohl von mir selbstgewählte) Existenzgrundlage akzeptieren und wünsche euch ein tolles Erfolgreiches, glückliches Leben.
Prost! (Ihr könnt mich alle mal)
Ich glaube, ich hab langsam einen Sinn in meiner existenz gefunden, auch wenn es nicht der ist, den ich mir erhofft hatte. Aber wenn es Schiksal und höhere mächte und Götter und all das Zeug, das Menschen dafür Verantwortlich machen, keine Verantwortung übernehmen zu müssen wirklich gibt, dann scheint das/die das so beschlossen zu haben. und damit bin ich fein raus, gut, was?
Nun zu meiner Erkenntnis: Wie wir alles wissen, gibt es solche und solche Menschen, gute und schlechte, schlau und dumme dicke und dünne, eben Ying und Yang.
Allerdings können die guten nur gut sein, wenn es welche gibt, neben denen sie gut aussehen. Man kann nur ein Karl sein (Er ist so ne art übermensch in meiner Klasse- weiß alles, kann alles, hat alles), wenn es Leute gibt, die weit darunter zurück bleiben.
Ich bin einer von den solchen. Ich bin einer von denen, die es geben muss, damit ihr besser sein könnt, damit ihr groß und stark und sportlich und intelligent und reich und glücklich sein könnt.
Und da ich sowiso mal wieder auf einem selbstzerstörerischen Abwärtstrip bin, kann ich diese (wohl von mir selbstgewählte) Existenzgrundlage akzeptieren und wünsche euch ein tolles Erfolgreiches, glückliches Leben.
Prost! (Ihr könnt mich alle mal)
Unverantwortlich
Ich sage, der Mensch ist prädestiniert dafür, sich selbst und seine Umgebung zu vernichten. Wie schon Agent Smith in Matrix sagte: "Der Mensch ist das Virus der Erde." So oder so ähnlich.
Der Mensch kann scheinbar keine Verantwortung übernehmen. Und das er sich zerstört, sieht man täglich in Kriegen, Gewaltverbrechen, Unmenschlichkeit, Umweltzerstörung und so weiter.
Jetzt sagt natürlich jeder, "Aer ich bin anders. Ich helfe anderen, und versuche ein gutes Leben zu führen." Mag durchaus sein, aber:
Erstens, bist du nur ein kleines Licht, ohne wirklich Chance was zu verändern.
Zweitens, gibt es genung, die das sagen, und dabei lügen.
Und die dritte Gruppe, meiner Meinung nach die Mehrheit: Es gibt genug andere, sollen die doch was verändern.
So, und jetzt ein ganz anderes Thema: Ich bin unverantwortlich. Ich kann weder Verantwortung für mich selbst noch für Andere übernehmen. Akzeptiert es.
Der Mensch kann scheinbar keine Verantwortung übernehmen. Und das er sich zerstört, sieht man täglich in Kriegen, Gewaltverbrechen, Unmenschlichkeit, Umweltzerstörung und so weiter.
Jetzt sagt natürlich jeder, "Aer ich bin anders. Ich helfe anderen, und versuche ein gutes Leben zu führen." Mag durchaus sein, aber:
Erstens, bist du nur ein kleines Licht, ohne wirklich Chance was zu verändern.
Zweitens, gibt es genung, die das sagen, und dabei lügen.
Und die dritte Gruppe, meiner Meinung nach die Mehrheit: Es gibt genug andere, sollen die doch was verändern.
So, und jetzt ein ganz anderes Thema: Ich bin unverantwortlich. Ich kann weder Verantwortung für mich selbst noch für Andere übernehmen. Akzeptiert es.
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